Kutzschenbach    Ingenieurbüro   Bauwesen

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Idee des Lebenszyklus

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Undichte Fassadenfuge

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Hotelumbau

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Erneuerung bei Glasbruch

Der Lebenszyklus der Gebäudebauteile ist bestimmten Grundregeln der Erneuerung unterworfen: Der größte Vorteil ist zunächst, daß durch die Vorsorgemethode rechtzeitig Mittel oder Budgets für Erneuerungen angespart werden können, um zum Zeitpunkt x (der nach der Lebenszyklusmethode bekannt ist), planmässig und mit Gelassenheit diese Bauteile zu tauschen.

Bauteile wie Dächer (Steil- und Flachdächer), Fassaden oder die gesamte Haustechnik bis hin zu Fenstern, Türen, Toren, -haben eine deutlich geringere Lebensdauer wie das gesamte Gebäude, das heißt sie müssen früher ersetzt werden. Ein Gebäude erlebt bis zum Abriss eine Vielzahl an Bauteilsanierungen, analog eines KfZ das -zig Reifen, Bremsanlagen, Glüh- und Zündkerzen (Verschleißteile), Wasserpumpen, Kupplungen etc (Instandsetzung) erhält.

Wir sind spezialisiert auf Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere in Bezug auf die Betrachtung der Güte und Restlebensdauer von Bauteilen sowie weiter spezialisiert auf das Umwandeln von Havarien, wie zum Beispiel Leckagen oder Wassereintritten, in kontrollierte Reparaturen. Auf diese Art können Bauteile frei von Problemen und Emotionen technisch betrachtet werden und in den Zusammenhang der Gesamtimmobilie gestellt werden.

Ein einzelner Lebenzyklus bedeutet, daß z.B. ein Flachdach in der Regel nach 25-35 Jahren (je nach Qualität, Nutzung, Belastung usw.) erneuert werden muss, Fenster unter dem Aspekt der Dichtigkeit, energetisch (U-Wert) und Behaglichkeit gegen moderne Fenster getauscht werden uvm.

Weitere Möglichkeiten und Sanierungsbeispiele

Oft stellt sich bei einer Lebenszyklus-Untersuchung heraus, daß  eine als dringlich gedachte Investition verschoben werden kann - wenn die Probleme oder Störungen mit geringeren Mitteln behoben werden können, oder durch eine kluge Maßnahme wie z.B. durch eine fachgerechte Reparatur erledigt werden. Daher haben wir unseren Fachbereich Bauschäden entsprechend dokumentiert. 

Investitionsvorhaben laufen Gefahr vorschnell durch sogenannte Dringlichkeitseinstufungen ausgelöst zu werden, oft aus Unkenntnis oder Teilwissen von Sachverhalten heraus, oder durch falsche Beratung durch ausführende Unternehmen. Hintergrund dieser Probleme sind häufig Vorkommnisse im empfindlichen Mieter- oder Verkaufsbereich. 

Meist hat dann eine fundierte technische Untersuchung nicht stattgefunden oder verzögert sich. Gelder auf diese Art auszugeben belastet dann Budgets oder Ansparrücklagen unnötig, wenn sich herausstellt, daß ein Problem alternativ "chirurgisch" also punktgenau behoben werden kann. 

Nach unserer Erfahrung müssen gemeldete Dringlichkeiten untersucht und dokumentiert werden, um für Störbilder technische und kaufmännsiche Aspekte zu sammeln. Durch genaues örtliches Erfassen der Gegebenheiten werden Zusammenhänge sichtbar, die Lösungen mit geringen Kosten möglich machen.

Dabei muss ein Bauteil über die Bauschadensuntersuchung genau betrachtet werden, ob es noch ertüchtigt werden kann und für wie lange. Diese Überlegungen können viel Geld sparen, und wir haben langjährige Erfahrung durch tägliche Praxis im Gebäudebestand. Selbst nasse Dächer können unter Umständen trockengelegt werden, Abdichtungen ertüchtigt, Fenster mit neuen Dichtungen versehen werden, verblichene Farben nach Fachregeln aufbereitet werden.

Die eigentliche Bausanierung läuft nach den klaren Grundregeln 1 (Umfang), 2 (Planung bis Vergabe) und 3 (Bauausführung) ab: 

1 Technischen Umfang definieren, möglichst präzise Vorprojektieren (keine Planung), groben Kostenumfang bestimmen, Budgetbeschluß mit Terminhinterlegung.

2 Planung, Ausschreibung, Preisspiegel, Vergabe

3 Bauausführung, Abnahme

Oft sind Varianten in der Bauausführung wie z.B. die Frage nach der Qualität oder Ökologie von Baustoffen für Baulaien schwer nachzuvollziehen, da sich viele neue Fragen auftun.

Jede seriöse Frage sollte jedoch immer eine seriöse Antwort bekommen. Allerdings ist es unbedingt ratsam für den Bauherren, Grundwissen anzusammeln, um auch Beratungsleistungen des Ingenieurs wie unseres Büros zu sparen.

Hinweis zur privaten Beratung: Fehlendes Grundwissen, und nicht eindeutige Umbauwünsche der Bauherren führen meist zu hohen Beratungskosten, die vom Bauherren vermieden werden können.

Kalkulation

Die Grundlage der Berechnung ist die angenommene Lebensdauer, und die Restjahre der Bauteile, eine Beispielgrafik:

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Erkennbar ist am Beispiel, daß einige Bauteile bereits deutlich über Ihrer Lebenserwartung liegen. Die einfache Betrachtung ist dabei ein Richtwert zur Orientierung der Lebensdauer, des Haushaltes, und möglicher Investitionszeitpunkte.

Wir erstellen für Sie gezielte Analysen, die auch örtlich vorhandene Bauteilqualitäten detailliert erfassen und berücksichtigen. Mit genauen Aussagen zur Qualität und zur Lebensdauer können klare Erkenntnisse zu Sanierungsprognosen erlangt werden!

Die Eingangsfrage der Bausanierung ist der Lebenszyklus

Bauteile altern schneller wie das gesamte Gebäude. Vergleichbar mit Autoteilen unterscheiden wir  Verschleiß und Erneuerung, je nach Typ, Bauart und Beanspruchung. Wenn also Reifen, Bremsanlage, Zündkerzen oder Kupplung regelmässig erneuert werden, erlebt auch das Gebäude bis zu seinem Abriss viele einzelne Bauteilerneuerungen. Manche Bauteile haben ... weiter lesen auf der Sanierungsseite

 
 
 
 

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